Prozessänderung bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs bringt erhebliches Einsparpotential

Die Städte Wegberg und Monschau haben erfolgreich eine Umstellung des Prozesses zur Überwachung des ruhenden Verkehrs umgesetzt und damit auf Dauer erhebliche Einsparpotentiale erzielt.

Die Ausschöpfung möglicher Einsparpotentiale bildet ein zentrales Thema in Zeiten leerer öffentlicher Kassen. Hierzu stellten die Städte Wegberg und Monschau den Prozess zur Überwachung des ruhenden Verkehrs auf den Prüfstand und setzen zukünftig für die Aufnahme von Ordnungswidrigkeiten WinOwiG Mobil mit iPhone-Technik ein.

Dabei werden durch die Überwachungskraft unmittelbar bei Feststellung einer Ordnungswidrigkeit vor Ort, die Informationen über eine Applikation auf ihrem iPhone erfasst, online an das Verfahren zur Bearbeitung der Ordnungswidrigkeiten in der Verwaltung übertragen und dort automatisiert bis hin zur fertigen Verwarnung vorbereitet.

Die Technik erlaubt ebenfalls, wie in Monschau praktiziert, die Online – Überwachung von „Handy-Parkern“, also von den Verkehrsteilnehmern, die via Handy Ihre Parkgebühren ent-richtet haben und die immer wichtiger werdende Aufnahme und Online-Übertragung von Beweisfotos.

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Bild: WinOwiG Mobil mit iPhone-Technik

Durch den Einsatz dieser Technik ergeben sich erhebliche Synergien:

  • Im Ausdruck der Verwarngeldangebote können die Beweisfotos abgebildet werden. Dadurch verringern sich zeitaufwendige Rückfragen im Innendienst – die Zahlungsmoral erhöht sich.
  • Im Bereich des Innendienstes ergeben sich Einsparungen aufgrund geringerer Fallbearbeitungszeiten.
  • Im Bereich des Außendienstes ergeben sich  Einsparungen durch den Online-Abgleich der „Handy-Parker“ und den Wegfall von Wegezeiten für die Überbringung der Daten in die Verwaltung. Dadurch entfallen die hier bisher aufgenommenen Vorgänge.
  • Es ergeben sich schnellere Zahlungseingänge und damit eine Entlastung im Finanzbereich für die Kommunen aufgrund der Onlineübertragung und der sofortigen Weiterverarbeitung der Verwarngeldfälle.
  • Der Umstieg von manueller Aufnahme von Ordnungswidrigkeiten (ohne Einsatz einer Technikunterstützung der Überwachungskraft) auf iPhone - Technik ermöglicht Ihnen bei nur 150 Verwarngeldfällen im Monat zeitliche Einsparungen von ca. 1000 Stunden im Jahr (2/3 Stelle).

Sind Sie an einer Prozessoptimierung und den sich daraus ergebenden Einsparungen in diesem Bereich interessiert, dann rufen Sie unseren Produktmanager Herrn Bongard unter Telefon 0241-41359-1515 an.

Gern erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen, den für Sie optimalen Prozessablauf und zeigen Ihnen mögliche Einsparpotentiale auf. Dabei unterstützen wir Sie auch bei der Entscheidungsfindung, ob „Scheibenwischerverwarnungen“ (Ausdruck der Verwarnung vor Ort durch die Überwachungskraft und Hinterlegung unter dem Scheibenwischer) aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten lohnenswert sind oder nicht.

 

 

 

 

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